4 Ideen, wie du achtsamer durch den Tag gehst

Häufig geht der Vorsatz, achtsamer zu leben, in der Hektik des Alltags verloren. Hier ein paar Ideen, wie es dennoch gelingen kann.

#1 Gelegenheiten nutzen

Warteschlangen und verpasste U-Bahnen können uns ärgern oder uns unerwartet ein paar Minuten schenken, um den Blick nach innen zu wenden und bewusst zu atmen.

#2 Achtsamkeits-Pausen

Tätigkeiten des Alltags, die du sonst ganz nebenbei verrichtest, eignen sich hervorragend für eine Achtsamkeitspause. Wenn du duschst, kannst du beispielsweise deine Aufmerksamkeit darauf richten, wie sich das Wasser auf deinem Kopf oder deinem Körper anfühlt. 

#3 Achtsamkeits-Spiel

Einen spielerischen Ansatz bieten die meditation2go-Karten. Wähle eine Übung und richte deine Aufmerksamkeit im laufe des Tages entsprechend der Anleitung aus.

#4 Wofür könnte ich heute dankbar sein?

Lass dich von dieser Frage durch deinen Alltag begleiten und bemerke kleine und große Ereignisse, Menschen und Gegebenheiten, die dir in irgendeiner Weise gut tun. Drücke deine Wertschätzung durch ein einfaches, ehrliches „Danke“ aus.

Ein paar Beispiele:

  • Jemand lächelt dich an.
  • Du siehst eine Blume, die du schön findest.
  • Jemand hält dir die Türe auf.

Auf diese Weise richtest du deine Aufmerksamkeit auf eine innere Haltung aus, die die wichtigsten Eigenschaften der Achtsamkeit repräsentiert: Die Dankbarkeit.

Du kannst diese Momente einfach in deinem Herzen sammeln oder aufschreiben. Wenn du möchtest, kannst du sie vor dem Schlafengehen noch einmal rekapitulieren lassen.

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